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  • Langarm
  • 80% Baumwolle, 20% Polyester
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche. Bedruckte Textilien bei maximal 30° von links waschen. Von links bei mittlerer Temperatur bügeln.
  • Modellnummer: JH001F
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17.12.2015

Bild: © davis - fotolia.com

Es gibt viele gute Gründe, Jura zu studieren. Die Kommilitonen, das Geschäft mit der Angst in dem Verlegenheitsstudium und die Zukunftsaussichten als Ass. Jur. gehören eher nicht dazu.

Ein Verlegenheitsstudium für mäßig Begabte

Es gibt ein paar verdammt gute Gründe, Jura zu studieren . Die allermeisten der Kommilitonen, auf die man zu Beginn des Jurastudiums trifft, gehören nicht dazu.

Mindestens 50 Prozent von ihnen sind gelangweilte Menschen, die nun etwas studieren, was sie wiederum langweilt. Viel zu viele Jurastudenten studieren Rechtwissenschaften, weil ihnen nichts Besseres eingefallen ist, das Abi nicht für NC-Fächer reichte und/oder sie schlecht in Mathe waren. Iudex non calculat hat schließlich jeder schon mal gehört. Und für Jura braucht man keine besondere Begabung.

Noch nicht hassenswert genug? Wenn man die maximal fünf Prozent der Studienanfänger ausnimmt, die Gerechtigkeit suchen und durchsetzen wollen (zu viele von ihnen brechen das Studium ab), bleiben noch immer zu viele, die studieren, weil sie sich von der Juristerei Geld, Prestige und Anerkennung versprechen. Weil sie aus einer Juristenfamilie kommen, Papa stolz ist oder auch Opa schon Richter war.

Schlimm ist daran nicht, dass sie alle niemals lieben werden, was sie tun. Schlimm ist, dass sie nicht einmal im Alter von knapp 20 Jahren nach etwas gesucht haben, was sie lieben könnten. Schlimm ist, dass sie, weil sie nicht suchen, auch nicht zweifeln. Dass sie lernen werden, statt zu fragen. Jura ist ein Studium, das Ja-Sager, Mainstreamer und Nicht-Denker anzieht.

Zitiervorschlag

10 Gründe, das Jurastudium zu hassen: Das System ist der Fehler . In: Legal Tribune Online, 17.12.2015 , https://www.lto.de/persistent/a_id/17859/ (abgerufen am: 27.06.2018 )

Kommentare
17.12.2015 11:01, xy

"Das Recht ist eines der bedeutendsten Faktoren der Zivilisation, wie wir sie verstehen. Es ist die Aufgabe der Juristen, sie zu schützen, zu bewahren und zu entwickeln" Wie recht Sie haben! Wie wenig diese wesentliche Einsicht aber heute noch eine Rolle spielt, wie wenig Inbrunst und Engagement man noch in diese Einsicht investiert, wie wenig man sich als Jurist mit dieser Einsicht noch ernst genommen wird und wie wenig das geschätzt und honoriert wird...

17.12.2015 11:09, Pia Löffler - anwaltstexte.com

Als Textdienstleister für Rechtsanwälte befassen wir uns tagtäglich mit dem Thema Sprache Juristerei ... und das ist ein weites Feld, ein sehr weites Feld. Und man könnte das Problem des "Jursitensprech" wirklich nicht besser zusammenfassen als in den letzten zwei Absätzen von "Vom Unterschied zwischen Fachsprache schlechtem Deutsch". Ich bin begeistert - das trifft den Nagel wirklich voll auf den Kopf!

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Nach dem Abi

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Nach dem Abi
Möglichkeiten

Nach dem Abitur sind viele Schulabgänger ratlos darüber, was ihr nächster Schritt sein soll. Ein Studium beginnen oder lieber doch gleich in die Berufswelt eintauchen? Wenn auch du dir über deine Möglichkeiten nach dem Abi unsicher bist, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Von Praktikum und Berifsausbildung bis hin zu den Dauerbrennern Studium und Auslandsaufenthalt - wir haben die beliebtesten Wege, die Abiturienten einschlagen für dich zusammengefasst.

Studium

Das Studium ist wahrhaftig ein Klassiker und zählt für viele zu den beliebtesten Möglichkeiten nach dem Abitur. Dies liegt vor allem daran, dass ein Bachelor- oder auch Master-Abschluss für viele Arbeitgeber mittlerweile ein Muss ist. Das Studienjahr in Deutschland hat zwei Semester - das Sommersemester, welches meist im März/April beginnt, und das Wintersemester, welches im Regelfall spät im September oder Oktober startet. Bei den meisten Studiengängen ist der Studienbeginn jedoch nur im Wintersemester möglich. Es ist daher ratsam, sich rechtzeitig über Möglichkeiten und vor allem auch über die Bewerbungsschlüsse der einzelnen Universitäten zu informieren. Der Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist an den meisten Hochschulen auf Mitte Juli angesetzt, für das Sommersemester auf Mitte Januar. Es gibt jedoch immer mehr Studiengänge, die von diesen eher allgemeinen Bewerbungsfristen abweichen. Dies ist vor allem bei Studienfächern der Fall, die eine Zulassungsbeschränkung haben, und womöglich auch noch das Bestehen eines Eignungstests voraussetzen. In diesen Fällen ist der Bewerbungsschluss meistens schon etwas früher angesetzt.

DEN RICHTIGEN STUDIENGANG WÄHLEN

Du weißt noch gar nicht, was du studieren sollst? Dann geht es dir wie vielen anderen frisch gebackenen Abiturienten. Als Lösung bieten mittlerweile viele Universitäten noch während der Schulzeit ein sogenanntes Probestudium an. Dieses Angebot richtet sich meist an Schüler, die kurz vor dem Abi stehen und sich einen ersten Eindruck über das Leben und Lernen an einer Uni verschaffen wollen. Das Probestudium erlaubt Schülern an verschiedenen Vorlesungen und auch Seminaren teilzunehmen, um so den Uni-Alltag richtig kennenzulernen. Gleichzeitig hat man durch ein Probestudium auch die Möglichkeit, mehrere Fächer intensiv kennenzulernen. Ebenso kann man sich einen ersten Eindruck von den verschiedenen Hochschulen verschaffen.

Wenn du dich erstmal für ein Studium nach dem Abitur entschieden hast, musst du dich natürlich nicht zwingend an einer deutschen Hochschule bewerben. Mittlerweile entscheiden sich auch viele junge Leute dafür direkt den Sprung ins Ausland zu wagen um, dort zu studieren. Ein Auslandsstudium bringt zahlreiche Vorteile mit sich, da es dir nicht nur erlaubt deine Fremdsprachkenntnisse gezielt zu verbessern, sondern auch eine fremde Kultur kennenzulernen und wichtige interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Duale Hochschule / Berufsakademie Ausbildung

Ein duales Studium oder die Ausbildung an einer Berufsakademie sind weitere beliebte Möglichkeiten, die immer mehr Abiturienten nach ihrer Schulzeit einschlagen. Diese Formen des Studiums zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Verbindung einer Ausbildung im Betrieb mit einem Studium an einer Fachhochschule bzw. an einer Berufsakademie verbinden. In einem meist 3-monatigen Rhythmus wechselt man bei dieser Studien- bzw. Ausbildungsform zwischen der praktischen Ausbildung im Unternehmen und dem begleitenden, theoriebezogenen Studium an einer Fachhochschule. Ein duales Studium und die Ausbildung an einer Berufsakademie sind also um einiges praxisbezogener als ein reguläres Studium an einer Universität. Vor allem im Bereich Gesundheitswesen ist dies eine sehr beliebte Form der Ausbildung und ein guter Karriereeinstieg, da hier die Vermittlung von betriebswirtschaftlichem Wissen und Management Skills mit sehr parxisbezogenen Aspekten des Berufs, wie z. B. der Krankenpflege, verbunden werden.

Praktikum

Für all diejenigen, die sich noch unsicher sind, welche Richtung sie beruflich einschlagen möchten, sind Praktika der ideal Weg, um sich einen Einblick in verschiedene Berufe und Firmen zu verschaffen. Ebenso sammelt man schon einmal Arbeitserfahrung, was bei späteren Bewerbungen oft zum Vorteil gegenüber Mitbewerbern gewertet werden kann. Praktika nach dem Abi sind also nicht nur eine ideale Orientierungshilfe, sondern auch eine gute Vorbereitung auf die Arbeitswelt, die den Berufseinstieg meist vereinfachen. Ein Auslandspraktikum , wie es zum Beispiel von EF angeboten wird, ermöglicht es Praktikanten gleichzeitig Auslandserfahrung zu sammeln sowie Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern - zwei wichtige und heutzutage häufig gefragte Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt.

Berufsausbildung

Du hast schon während der Schulzeit festgestellt, dass dir das ständige, sehr theorie-lastige Lernen nicht sonderlich liegt? In diesem Fall ist eine klassische Berufsausbildung nach dem Abitur vermutlich die passende Möglichkeit für dich. Eine Berufsausbildung zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Vermittlung von theoretischem Wissen mit der Aneignung von praktischen Fähigkeiten verbindet. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die von einer betrieblichen Ausbildung, bis hin zu einer schulischen reichen.

Entscheidest auch du dich nach dem Abi für eine Ausbildung, dann sollte vor allem die Berufswahl an erster Stelle stehen - die Art und Dauer der Ausbildung werden nämlich vom gewählten Beruf bzw. von der Branche bestimmt. Bevor du eine Entscheidung trifft, ist es daher ratsam, sich ausreichend über mögliche Berufe zu informieren. Hilfreiche Informationen zu unterschiedlichen Berufsprofilen und Branchen findest du zum Beispiel im BerufeNet der Bundesagentur für Arbeit. Wenn man sich unsicher bei der Berufswahl ist, ist es sicherlich auch hilfreich, ein oder mehrere Berufspraktika zu absolvieren, bevor man eine endgültige Entscheidung trifft.

Folgend findest du eine kurze Auflistung über die unterschiedliche Möglichkeiten für eine Berufsausbildung in Deutschland:

1. Betriebliche Ausbildung

Die betriebliche Ausbildung ist die häufigste Ausbildungsform in Deutschland. Die Ausbildung findet zur einen Hälfte im Betrieb und zur anderen Hälfte in der Berufsschule statt. Möglich ist eine betriebliche Ausbildung in den Bereichen Industrie und Handel, Handwerk, Landwirtschaft, aber auch im öffentlichen Dienst oder bei Ärzten, Apothekern, Rechtsanwälten und Steuerberatern. In Deutschland gibt es derzeit rund 350 anerkannte Ausbildungsberufe. Je nach Beruf oder Branche dauert die betriebliche Ausbildung zwischen 2 und 3,5 Jahren.

2. Schulische Ausbildung

Wie der Name schon sagt, findet die Ausbildung hier vorwiegend in der Schule statt, und wird durch berufliche Praktika ergänzt. Es handelt sich dabei vor allem um Berufe im Gesundheitswesen, in den Bereichen Pädagogik und Gestaltung, aber auch um Berufe aus Bereichen wie Wirtschaft, Fremdsprachen oder Technik. Die schulische Ausbildung dauert zwischen 1 und 3,5 Jahren.

3. Ausbildung im öffentlichen Dienst

Wie bei der betrieblichen Ausbildung, findet die Ausbildung im öffentlichen Dienst ebenfalls zur Hälfte in der Schule und zur anderen Hälfte in der staatlichen Behörde statt. Beliebt sind vor allem die Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten und Sozialversicherungsfachangestellten. Eine Ausbildung im öffentlichen Dienst ermöglicht Auszubildenden eine spätere Beschäftigungsmöglichkeiten als Beamte/r in den verschiedenen Verwaltungsstellen und Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

4. (Teil-)Ausbildung im Ausland

In Deutschland gibt es die Möglichkeit, bis zu einem Viertel seiner Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Gerade größere Unternehmen nutzen diese Gelegenheit und schicken ihre Auszubildenden gerne für einen Teil der Ausbildung ins Ausland, zum Beispiel zu Tochterfirmen oder Geschäftspartnern. Eine Teil-Ausbildung im Ausland dient nicht nur zur Verbesserung von Fremdsprachenkenntnissen, sondern ermöglicht den Auszubildenden auch, internationale Erfahrung zu sammeln.

Freiwilliges Soziales / Ökologisches Jahr

Sowohl das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als auch das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) sind Freiwilligendienste in Deutschland, an denen junge Menschen im Alter von 15 - 26 Jahren teilnehmen können. Der Hauptunterschied zwischen dem FSJ und dem FÖJ sind die gemeinwohlorientierten Einrichtungen, an denen man Freiwilligenarbeiten leisten kann. So konzentriert sich das eher auf soziale Einsatzstellen wie Krankenkäuser, Kindergärten, Sportvereine und politische Organisationen. Beim hingegen engagieren sich junge Menschen in den Bereichen Natur und Umwelt, und helfen oftmals auf Biohöfen in Umweltverbänden, oder bei relevanten Behörden. Wahlweise - und abhängig von der jeweiligen Einrichtung - kannst du dein FSJ/FÖJ auch im Ausland absolvieren.

Grundsätzlich dauert sowohl das FSj als auch das FÖJ 12 Monate. Du hast jedoch auch die Möglichkeit, dein Freiwilliges Jahr auf sechs Monate zu verkürzen, oder auf bis zu 18 bzw. 24 Monate zu verlängern. Während deiner Zeit im Freiwilligendienst bekommst du ein monatliches Taschengeld von bis zu 330 Euro. Gleichzeitig erhältst du auch Kindergeld und bist sozialversichert. Kost und Logis sind ebenfalls mit inbegriffen.

Auslandsaufenthalt nach dem Abi

Viele Abiturienten sehnen sich nach ihrem Abschluss danach ins Ausland zu gehen, um dort neue Länder zu erkunden und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Viele sehen die Zeit im Ausland auch als kleine Auszeit vor dem Studien- oder Karrierestart. Eine Verschnaufpause sozusagen, in der man endlich genügend Zeit hat, um sich über seine Zukunftspläne klar zu werden.

Ein Auslandsjahr ist genau das Richtige für dich, wenn du deine gewohnte Umgebung für eine Weile verlassen willst, neue Lebenserfahrungen sammeln und selbstständiger werden möchtest. Die Möglichkeiten hierfür sind fast unbegrenzt - von Sprachreisen , Auslandspraktikum oder gar Freiwilligenarbeit. Dennoch entscheiden sich viele dazu, die Auszeit zu nutzen um sich sozial zu engagieren, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern oder berufliche Erfahrungen zu sammeln. Zu den beliebtesten Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt zählen die folgenden Optionen.

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Es ist ein Armutszeugniss für den Verbraucher. Denn sie machen es weil sie es mit uns machen können. Weil wir uns alles gefallen lassen. Ob in der Politik oder in der Wirtschaft. Sie wissen dass immer nur kurz gemeckert wird, aber alles bleibt wie es ist. Dafür gibt es dann ja Callcenter, damit die Kunden sich mal ausmeckern dürfen. Nur kompetente Hilfe gibt es nicht. WIR sind selber schuld

04.04.2017 | Michael Muller

-Bevor Sie mit der Überprüfung beginnen, versuchen Sie es aber mit der einfachsten Möglichkeit: einem Neustart des Geräts. Denn durch den Neustart kann sich das Mobiltelefon neu verbinden und häufig ist das Problem damit bereits gelöst- Ja, aber nur das Modem! Fuer Android, z.B., gibt es die App -Network Signal Speed Booster- Die erledigt diesen Neustart in kuerzerer zeit, als ei-n Phone Neustart!

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04.04.2017 | Hans-Peter Bauer | 1 Antwort

Jedes Handy hat in den Einstellungen die Möglichkeit der Netzbetreibersuche. Die kann man unabhängig des originären SIM-Karten-Netzes auslösen und man sieht in wenigen Augenblicken, ob das eigene Netz technisch verfügbar ist bzw. welche Netze technisch verfügbar sind. Taucht das eigene Netz dort auf und es loggt nicht ein, hilft nur der Dialog mit dem Netzanbieter oder dem Provider der SIM-Karte.

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Es gibt oft keine Hotlinenummern mehr. Und wenn dann kann man oft einige Stunden damit verbrinegn endlichjemand ans Gerät zu bekommen. Und der sagt meist dass alles geregelt wird (ohne überhaupt etwas zu notieren) oder er legt einfach auf. Die können mit uns machen was sie wollen weil WIR es uns immer gefallen lassen.

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